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Bayern – Der Fall des BR-Journalisten Bendixen – (Pressefreiheit Journalism BayernLB Hypo)


Bayern – Der Fall des BR-Journalisten Bendixen

Zwei Jahre lang wurden LKA-Leute und BR-Polizeireporter Bendixen abgehört. Nun wurde der Staatsanwalt befragt.

Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 23.04.2015

Im Ausschuss herrschen Zweifel an der Seriosität des Informanten

Fragen bleiben bis heute: Das Bundeskriminalamt etwa verweigerte das Ersuchen der Staatsanwaltschaft, die Überwachung des Journalisten Bendixen zu vollziehen. Man werde mit dem Informanten nicht zusammenarbeiten, hieß es. Wusste das BKA mehr über dessen Zuverlässigkeit? Im Ausschuss herrschen Zweifel an der Seriosität des Informanten. „Er hat sich aufgeblasen und wichtig gemacht“, sagt Schindler. Nötzel bekommt offenbar öfter Informationen von dem Mann, den Namen will er aus Gründen der Vertraulichkeit nicht preisgeben. Auch die Frage zu privaten Treffen beantwortet er nicht. Nur so viel: Um Tipps zu bekommen, arbeite man „nicht immer mit hochdekorierten Ehrenleuten zusammen“.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/abhoeraffaere-vor-rechtsausschuss-ein-hoechst-ungutes-gefuehl-1.2449211

Am 23.09.2014 verfasste ich zum Fall Bendixen folgenden Blogeintrag

https://muschelschloss.wordpress.com/2014/09/23/pressefreiheit-censorship-karte-von-mediafreedom-zensur-und-einschuchterung-von-journalisten-in-europa/

M 3.5 WESTERN TURKEY

Zensur und Einschüchterung von Journalisten in Europa – Der Fall Bendixen


Eine Karte von „Mediafreedom“ – Zensur und Einschüchterung von Journalisten in der EU

Der Fall Bendixen (BR-Journalist)

Update: 23.04.2015  → https://muschelschloss.wordpress.com/2015/04/23/bendixen-journalism/

 

 

– Pressefreiheit, Censorship in Europa –

Auch Deutschland ist auf der Karte vertreten….

Infos dazu finden Sie unter: http://mediafreedom.ushahidi.com/

 http://mediafreedom.ushahidi.com/

http://mediafreedom.ushahidi.com/

… und Bayern – Der Fall des BR-Journalisten Bendixen

http://mediafreedom.ushahidi.com/reports/view/346

Germany

Germany - Police planned

 

Die Münchner Abendzeitung schrieb am 08.12.2013

Bayerischer Rundfunk am 08.12.2013

Am 15.09.2014 schrieb der Bayerische Rundfunk:

Vorwurf gegen Justiz BR-Reporter sollte abgehört werden

Die Münchner Justiz wollte Telefonanschlüsse des BR-Polizeireporters Bendixen und zweier LKA-Beamter abhören lassen. Die Justiz in Bayern ordne leichtfertig Abhöraktionen an, so die Landtags-Grünen heute.

Der Vorgang im Detail ist hier nachzulesen:  http://www.br.de/nachrichten/lauschangriff-abhoeraktion-bendixen-100.html

Die Süddeutsche Zeitung titelt am 15.09.2014

Für Aufsehen sorgt nun, dass die Justiz offenbar auch Bendixens Telefonanschluss im Bayerischen Rundfunk überwachen wollte. Aus einem mittlerweile vorliegenden Brief der Staatsanwaltschaft an das BKA geht dies klar hervor. Das räumt jetzt Justizminister Winfried Bausback (CSU) in seiner Antwort auf die Anfrage des Grünen-Abgeordneten Sepp Dürr ein. Schließlich habe es einen „plausiblen“ Verdacht gegeben. Nur weil das BKA sich weigerte, kam es dazu dann nicht, da „das Bundeskriminalamt bei der gegenwärtigen Verdachtslage keine aktiven verdeckten Ermittlungshandlungen gegenüber Journalisten, insbesondere keine Überwachung der Telekommunikation, vornimmt“, wie das BKA recht kühl mitteilte.

Bausback verwies darauf, dass es bei Bendixen selbst keine Abhöraktion gegeben habe.

 http://www.sueddeutsche.de/bayern/verdeckte-ermittlungen-kripo-belauschte-br-polizeireporter-1.2130124

Netzpolitik.org“ schreibt am 17.09.2014

Weitere Blogeinträge von mir zur Pressefreiheit  bzw. Zensur

M 3.5 WESTERN TURKEY

Angst um Pressefreiheit in Bayern – (2) – #Haderthauer – #Schottdorf – #CSU


Fortsetzung von Angst um Pressefreiheit in Bayern  – #Haderthauer #Schottdorf #CSU #Amigos

https://muschelschloss.wordpress.com/2014/06/27/angst-um-pressefreiheit-in-bayern-haderthauer-schottdorf-csu-amigos/

Angst um Pressefreiheit in Bayern (2) – #Haderthauer #Schottdorf

#CSU #Amigos

Update vom 22.04.2016

Donaukurier 22-04-2016

http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Muenchen-haderthauer_automodelle-Anruf-aus-der-Staatskanzlei;art155371,3209107#plx701475945

Falls der Beitrag „verschwinden“ sollte – ich habe ihn als PDF bei mir gespeichert.

Auch hier zu lesen (27. Sitzung zum Untersuchungsausschuss Modellbau – Haderthauer) : https://muschelschloss.wordpress.com/2015/06/12/haderthauer_ua_sitzung_10-19/

 

Tweet - Wochenblatt - 16-07-2014https://twitter.com/wochenblattR/status/489393882728132608

Da hatte ich doch gestern wieder mal einen Riecher :-)

Da hatte ich doch gestern wieder mal einen Riecher 🙂

https://twitter.com/Muschelschloss/status/489400258850717697

 

Am 16.07. 2014 erschien dieser Artikel zur Haderthauer-Modellauto-Affäre. Und heute ist er verschwunden. Das „Wochenblatt“ musste wohl löschen (nehme ich mal an). Es ist ja nicht das erste Mal, daß in der Haderthauer-Modellauto-Affäre Artikel der Medien verschwinden.

 

"Insgesamt kaufte Haderthauer zwischen 2000 und 2008 die Zahl von 45 der hochwertigen Modellautos. Setzt man einen Durchschnittswert von 20.000 Euro an, erlöste er damit insgesamt die Summe von 900.000 Euro. Zudem bezog Haderthauer aus dem BKH 16 Motoren, der Erlös dürfte sich also insgeamt auf etwa eine Million Euro eingependelt haben."

„Insgesamt kaufte Haderthauer zwischen 2000 und 2008 die Zahl von 45 der hochwertigen Modellautos. Setzt man einen Durchschnittswert von 20.000 Euro an, erlöste er damit insgesamt die Summe von 900.000 Euro. Zudem bezog Haderthauer aus dem BKH 16 Motoren, der Erlös dürfte sich also insgeamt auf etwa eine Million Euro eingependelt haben.“

Teure Modellautos vom Mörder: Haderthauer machte Karriere – da schreckte der Bezirk auf (Seite 1) Original-URL:  http://mobil.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/art1172,253612

Wochenblatt verschwunden - 17-07-2014 - Seite 2 - 900 000 Euro - Haderthauer - 16-07-2014 -Wochenblatt-page-001

Teure Modellautos vom Mörder: Haderthauer machte Karriere – da schreckte der Bezirk auf (Seite 2) Original-URL http://mobil.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/art1172,253612

Artikel zum Download als PDF-Datei:

http://www.file-upload.net/download-9232351/900-000-Euro—Haderthauer—16-07-2014–Wochenblatt.pdf.html

Ja meint man denn in Bayern, daß wir alle bescheuert sind? Es wird gespeichert. Da nützt nichts, wenn man Artikel löschen lässt, Zensur betreibt oder in Google löschen lässt. Ich frage ganz offen: Wo bleibt unsere Pressefreiheit Herr und Frau Haderthauer?

Oh Du mein schönes Bayerisches Heimatland … Wo gehst Du mit mir hin?

Ausserdem Lesenswertes dazu: „Haderthauer-Modellauto-Affäre – Serienprozess gegen Medien“ https://muschelschloss.wordpress.com/2014/07/14/haderthauer-prozess-serie-gegen-medien/

 


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