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„Muschelschloss … unglaublich schnell, gut informiert..“


 Das liest man doch gerne über sich:

Beim BJV nachzulesen: Seite 20 und 21 – BJV – Bayerischer Journalistenverband – Februar 2016

Am 24.02.2016 im Journal des Bayerischen Journalistenverbandes (Gewerkschaft und Berufsverband der Journalisten aller Medien) (@BJVde)

BJV_report_1_16_de-page-020Helmut Reister auf Facebook

BJV_report_1_16_de-page-021

pdf – Seite 20  http://www.bjv.de/sites/default/files/bjv_report_1_16_de-web.pdf 

http://www.bjv.de/sites/default/files/megazine3/BJV_report_1_16/index.html#/20

http://www.bjv.de/sites/default/files/megazine3/BJV_report_1_16/BJV/report_1_16/BJV_report_1_16_de.pdf

Nun überrascht mich auch das nicht mehr wirklich.

Der  Chef von Reuters Deutschland  folgt mir seit Anfang 2016:

Reuters4

Wer ich bin?  https://muschelschloss.wordpress.com/20140722nixe-dossier/

Audio – Berichterstattung über Flüchtlinge: Neue Quellen – alter Hass: Interview: Matthias Meisner vom Tagesspiegel Berlin | Das Medienmagazin | B5 aktuell | Radio | BR.de


Es vergeht kein Tag ohne Berichte über Flüchtlinge, Hetze aus dem rechten Lager, Brandanschläge auf Flüchtlingsheime. Immer mehr Infos laufen nicht über Agenturen, sondern über social media, über Twitter und Facebook. Darauf müssen sich die Medien einstellen. Gleichzeitig werden viele Berichterstatter massiv angefeindet.

Quelle: Berichterstattung über Flüchtlinge: Neue Quellen – alter Hass: Interview: Matthias Meisner vom Tagesspiegel Berlin | Das Medienmagazin | B5 aktuell | Radio | BR.de

 

M

 

https://twitter.com/Muschelschloss/status/637908619095375872

Zivilprozess – Steigerwald gegen Dr. Hubert Haderthauer – Modellauto Rolls Royce (ca. 17.000 Euro) – Dokumente und Infos dazu


Update 24.06.2015 – 20:00 Uhr
Noch ein kleiner Schmunzler am Abend
Update 24.06.2015 – 17:20
Die Münchner Abendzeitung schreibt:

Schadenersatzklage

Hubert Haderthauer: Streit um Modellauto vor Gericht

…. „Stand jetzt“, so der Vorsitzende Richter der Zivilkammer am Landgericht, müsste Haderthauer dennoch zahlen. Denn nach der vorläufigen Ansicht des Gerichts war der Häftling beim Verkauf der eigentliche Eigentümer des Modellautos.

Der Anspruch ist wohl auch nicht verjährt. Roland S. gibt an, dass er erst 2012 von dem Verkauf des Rolls Royce-Modells erfahren habe.

Noch ist aber nichts entschieden. Haderthauer wird wohl Unterlagen des Verkaufs anbringen müssen. Denn der Arzt bestreitet, dass das Modellauto bei Christie’s für 17 625 Euro versteigert wurde.

Die Frage, wem er dann das Modell des 1905er Rolls Royce vor etwa acht, neun Jahren für wie viel Geld verkauft habe, blieb er allerdings bislang schuldig. Sein Anwalt will jetzt versuchen, zumindest eine ungefähre Erlössumme herauszufinden.

Man beachte diese beiden Screenshots:

Rolls Royce -World Collector

 
Update: 24.06.2015 – 14:50

Modellauto-Affäre Erste Verhandlung – Steigerwald gegen Dr. Hubert Haderthauer – es geht um mehr als 17.000 Euro

Der im Bezirkskrankenhaus einsitzende Straftäter hat den Ehemann der ehemaligen Staatskanzlei-Chefin Christine Haderthauer auf Schadensersatz in Höhe von 17.625 Euro verklagt.

In dem ungewöhnliche Zivilprozess geht es um das Modell (1:8) eines Rolls-Royce, den Roland S. schon Anfang der 1970er Jahre aus Tausenden von Einzelteilen zu einem kleinen Kunstwerk zusammengebaut hat – und letztendlich um die Frage, wem er zuletzt gehört hat.

Hier der Artikel von Journalist Helmut Reister in der Abendzeitung

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.modellauto-affaere-erste-verhandlung-es-geht-um-mehr-als-17000-euro.91c0a472-74e1-4778-967f-f47e454ab98e.html

 

Um diesen Rolls Royce geht es in der Verhandlung:

Dazu auch:

Fall Haderthauer: Journalist Helmut Reister hat den Dreifachmörder Steigerwald für die Abendzeitung interviewt

Steigerwald:

…Ich wurde von einer Begleitperson zu den Haderthauers nach Ingolstadt gebracht. Ich weiß noch, dass vor ihrem Haus Schnee lag. Nach einer kurzen Begrüßung sind wir dann gemeinsam zum Essen in ein Restaurant gefahren. Bei dieser Gelegenheit hat mir Frau Haderthauer das Du angeboten. Ihr Mann hatte das schon Jahre vorher gemacht….

Eigentlich hätten Sie zu diesem Zeitpunkt in der geschlossenen Abteilung des Bezirkskrankenhauses sitzen müssen.

Das kann man auch anders sehen. Ich bin ja nicht ausgerissen, der Ausgang war genehmigt.

 

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.dreifach-moerder-im-az-interview-im-restaurant-hat-mir-dann-frau-haderthauer-das-du-angeboten.54cce1bc-9b69-4a42-885f-448b9fa1fc12.html

 

1) Bericht zeigt wie Christine Haderthauer das Finanzamt ausgetrickst hat – 2) Promi-Bonus bei FA Ingolstadt – 3) Interview „intv“


Das „Hadertauersche Steuersparmodell“

Mehrere Geldeingänge auf das Konto der Mutter und dann auf das Haderthauer-Privatkonto überwiesen

Helmut Reister schreibt für die Abendzeitung München am 04.04.2015:

Aus dem Bericht der Staatsanwaltschaft geht hervor, dass das Haderthauersche „Steuersparmodell“ über viele Jahre hinweg angewandt worden sein dürfte.

Allein im Jahr 2005 reichte die Ex-Ministerin danach drei Schecks (3000 Euro, 11 648 Euro, 3200 Euro) auf ihrem Privatkonto ein, bei denen es sich um Erlöse aus dem Modellautoverkauf gehandelt haben soll. In der Firmenbilanz erscheinen diese Einzahlungen nicht.

Den direkten Weg auf das Privatkonto fanden mutmaßliche Firmenerlöse nach Überzeugung der Ermittlungsbehörden auch in den folgenden Jahren. Im August 2006 zum Beispiel reichte Christine Haderthauer demnach einen Scheck über 7196,37 Britische Pfund (10590,91 Euro) der Firma „Transport Collector Auctions Ltd.“ ein. Der Umstand, dass sie bei der Transaktion selbst namentlich als Begünstigte in Erscheinung trat, widerspricht ihrer Erklärung, lediglich „stille Teilhaberin“ gewesen zu sein.

Angesichts weiterer Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft erscheint auch ihre frühere Erklärung, die Firma 2008 verkauft zu haben, um Interessenskonflikten mit ihrem Amt als Ministerin von vornherein vorzubeugen, fragwürdig. Immerhin stellten Ermittler auch noch 2010 einen Zahlungseingang fest.

 

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.ermittlungen-in-modellauto-affaere-christine-haderthauer-ein-scheck-der-zur-belastung-wird.bce6551c-da2f-46b6-8023-6301254e9805.html

 

Auch eine Englische Version des Artikels vom 04.04.2015 in der Abendzeitung München gibt es:

Investigations in model car Affair: Christine Haderthauer: A check that is a burden

A report in the model car affair shows how the ex-Minister Christine Haderthauer tricked the tax office. Remittances on account of the mother, checks on the name Christine. One thing is certain: It is really tight

http://news.newsdirectory1.com/investigations-in-model-car-affair-christine-haderthauer-a-check-that-is-a-burden/

 

Interessant auch, daß scheinbar das Finanzamt Ingolstadt nur bedingt korrekt gehandelt hat

Die Abendzeitung München schreibt am 31.03.2015 von „Promi-Bonus“ für Haderthauer? Sonderbehandlung beim Finanzamt Ingolstadt

Es sieht ganz danach aus, als ob das im Visier der Justiz stehende Ehepaar Hubert und  Christine Haderthauer beim Finanzamt Ingolstadt eine Sonderbehandlung genossen hat. Das behauptet ein Wirtschaftsprüfer.

 

V - Screenshot

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.ermittlungen-dauern-an-promi-bonus-fuer-die-haderthauers.a97d8702-26a3-4df1-a85d-2f19c0b6f9e7.html

 

 

 

Bereits am 04.12.2014 titelte die Abendzeitung München

Modellbau-Affäre – Hat Christine Haderthauer ihre Mutter als Geldwäscherin benutzt?

Der ehemaligen Staatskanzleichefin Christine Hadertauer wird nicht nur Steuerbetrug vorgeworfen. Auf dem Konto ihrer Verwandten sind offenbar 40.000 Euro gelandet, die aus dem Verkauf von Modellautos stammen.

München – Christine Haderthauer wird von ihren eigenen Modellautos überrollt. In einem Bericht der Staatsanwaltschaft an Landtagspräsidentin Barbara Stamm, der den aktuellen Ermittlungsstand widerspiegelt und dem Untersuchungsausschuss als Vorlage dienen soll, erreichen die Vorwürfe eine neue Dimension. Um Gewinne am Finanzamt vorbei zu bugsieren, soll sie sogar ihre Muter als Geldwaschanlage benutzt haben.

Dem Ermittlungsbericht der Münchner Staatsanwaltschaft zufolge, die selbst jeden Kommentar dazu ablehnt, gibt es eine Fülle von Hinweisen darauf, dass das Ehepaar Haderthauer systematisch Steuerbetrug in beträchtlichem Umfang begangen haben soll.

 

Wenn man sich dann auch noch das Interview mit Christine Haderthauer (Redezeit „intv“ vom November 2014 reinzieht – dann kann es einem nur noch schlecht werden …

 

 

Söder w Interview

https://twitter.com/Muschelschloss/status/583218885849149440

Muschelschloss im BR-Telefon-Interview – Richard Gutjahr


Gustl Mollath auch Thema bei der Landtagswahl Bayern 2013 in der Websendung (#BRWahl – 15.09.2013) des Bayerischen Rundfunks die Richard Gutjahr moderierte.

Video ab Minute 00:58:11 das Thema Gustl Mollath

Ich war ziemlich nervös … ^^

Wenn es nach den Regeln der Gesetze gegangen wäre, dann wäre Gustl Mollath niemals eingesperrt worden. UND: Ohne Mollath-Unterstützer, ohne Öffentlichkeit wäre Gujstl Mollath aber auch niemals freigekommen und er säße bis zum St.-Nimmerleins-Tag in der Forensik.

Gerne hätte ich mehr über den Fall Mollath erzählt, z.B. über Zwangsmedikation, über das was in Psychiatrien abläuft, was unbedingt geändert werden muss. Dass es viele Mollaths  gibt. Den Fall Ulvi Kulac hätte ich gerne erwähnt. Schmenger, dem Steuerfahnder in Hessen. Brixner auch, der 106 Seiten als Richter gar nicht gelesen hat. Petra Maske und Manfred Maske, ein Gespann, hochinteressant. Er, der HVB-Manager der an der Spitze der HRE in Berlin fungierte. Schwarzgeld und Steuerhinterziehung auch interessantes Thema …

Ja, es wäre noch soviel zu sagen gewesen. Wo ist das Hab und Gut von Gustl Mollath geblieben? Was ist mit Rehabilitation? Wie schauts aus mit Schadensersatz für Gustl? Und, und, und …
Leider fehlte die Zeit.

Das wäre ebenfalls noch erwähnenswert gewesen.

Es kann nicht sein, daß im Deutschen Bundestag wichtige Gesetze am Freitag Abend um 21:00 Uhr mit 32 Abgeordneten (von 620 Stimmberechtigten – davon 204 Frauen und 416 Männer) durchgewunken werden – z.B. die  psychiatrische Zwangsbehandlung.

Anmerkung: Diese Seite habe ich aus dem alten Muschelschloss-Blog http://muschelschloss.blogspot.de übernommen. Aber im alten Blog ist mir ein Fehler unterlaufen und es sind fast alle Photos und/oder Screenshots weg.

 
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Gutjahr – Seehofer – Das können Sie alles löschen – Facebook-Sperre Muschelschloss


Fortsetzung bzw. Überarbeitung von http://muschelschloss.blogspot.de/2013/07/warum-ich-mich-fur-gustl-mollath.html

Manche fragen sich vielleicht warum ich als „Nixe Muschelschloss“ im Internet unterwegs bin und nicht mit meinem realen Namen. Naja, Frau hat gelernt und Frau hat einen seltenen Namen. Ich möchte geschützt sein  – auch vor Mobbern und Stalkern. Bin schon lange im Internet und habe dazugelernt. Von daher ist es ganz gut, daß ich „Nixe Muschelschloss“ bin und auch bleibe. Und: Ich weiß mich zu benehmen – auch im World Wide Web.

Horst Seehofer – in der CSU nennen sie ihn Mr. Facebook. Doch bei Kritik im Web kennen seine Administratoren kein Pardon: gelöschte Kommentare, das Blocken von Diskussionsteilnehmern – und das ohne jede Vorwarnung.

RT @gutjahr – Horst Seehofer auf Facebook: Sie können das alles löschen | G!  

@gutjahr schreibt: „Was Snowden und  NSA-Affäre für Merkel ist, ist Gustl Mollath für Seehofer. …“ „Kurz – alles könnte so einfach sein. Wäre da nicht dieses eine Problem: Gustl Mollath“

https://twitter.com/gutjahr/status/361414194161123328

„Ich wünschte mir, dass Seehofer es liest: Wer durch die Facebook-Timeline von Horst Seehofer scrollt, trifft dort häufiger auf den Namen „Nixe Muschelschloss“. Die Mollath-Unterstützerin postet manchmal 2-3 mal am Tag auf Seehofers Facebook-Seite (wie viele anderen Besucher), dann aber auch wieder Wochen lang gar nichts. Beiträge der Münchnerin, die man als beleidigend oder als Spam klassifizieren könnte, sind mir dabei nicht begegnet. Meist nutzt Nixe Muschelschloss das Forum, um auf Zeitungsartikel oder Fernsehbeiträge hinzuweisen, die sich mit dem Fall Mollath beschäftigen. „Ich möchte niemanden angreifen, sondern informieren“, so Gabi Müller (Anmerkung: Nixe-Muschelschloss-Real-Name wurde von Gutjahr geändert). Und dann sagt die gelernte Bürokauffrau noch etwas, irgendwie rührendes: „Und ich wünschte mir natürlich, dass Horst Seehofer das vielleicht liest“ – http://gutjahr.biz/2013/07/seehofer/  

Folgende Frage stellte ich Herrn Horst Seehofer auf „Seehofer direkt„:

https://twitter.com/Muschelschloss/status/361440713793232896

„Möchte Herrn Seehofer bei dem Event fragen warum die Briefe von Gustl Mollath ignoriert werden. Warum alles ignoriert, vertuscht und/oder verdreht wurde. Mehr als hinweisen kann Gustl #Mollath nicht. „Am 10. Juni 2013 schickte Gustl Mollath einen Brief an den Bayerischen Landtag, adressiert an die Mitglieder des Untersuchungsausschusses „Fall Mollath“. Das Schreiben dokumentiert in erschütternder Weise Mollaths über viele Jahre geführten Kampf um Gerechtigkeit. Akribisch listet der Schreiber auf, an wen er sich im Laufe der Zeit mit welchen Schreiben gewandt hatte, nennt Namen, Aktenzeichen und Daten“

http://newsandbuy.de/documents/SchreibenMollathU-Aussschuss.pdf
http://www.ein-buch-lesen.de/2013/07/gustl-mollath-schreiben-den-u-ausschuss.html
 

Seehofer Direkt auf Facebook

Dies war eine völlig normale Frage – nur eben eine (vielleicht unangenehme ?) Frage zum Fall Gustl Mollath. Und das stösst den CSU-Administratoren und Horst Seehofer wohl auf. So wie die Seehofer-Admins „rot“ sehen, wenn sie ein Posting von mir zum Fall Gustl Mollath auf Facebook sehen. Mein Posting wurde gelöscht und ich aus dem Facebook-Event rausgeschmissen. Ohne mir zu schreiben wieso oder warum. Es gab keinerlei Erklärung oder Info an mich. Weitere Infos dazu gibts bei Nixe Muschelschloss auf  Facebook

@gutjahr sieht es so: „„Zensur“ würde ich ein solches Verhalten nicht nennen, sondern einfach nur Dummheit“ http://gutjahr.biz/2013/07/seehofer/

Meine Hoffnung ist, daß Hopfen und Malz nicht verloren sind …. – Gott erhalt’s! ^^

Update 31.07.2013
Herr Seehofer, Ihr „Sprecher bzw. „Ober-Admin auf Facebook“ hat mich „Spam-Tante“ genannt. Das empfinde ich als nicht in Ordnung. Ich empfinde Postings zum Fall Mollath nicht als „Spam“. Für mich ist es ein Aufschrei, daß da was nicht stimmt. Infos zu Gustl Mollath sind kein Spam, hier gehts um einen Bürger, der unschuldig mundtot gemacht wurde. Den man vernichten will. Und er benötigt dringend Hilfe. Und dafür mache ich mich stark. Die Justiz kann es ja nicht. Die lügen wie gedruckt und vertuschen! Die Politk kümmert sich auch nicht drum. Also, was bleibt? Der Bürger. Der Bürger muss etwas tun. Wenn Sie mal lesen würden, dann würden Sie mit Sicherheit genauso auf die Barrikaden gehen wie ich. Aber vermutlich haben Sie ja gar keine Augen mehr für das kleine Volk, den kleinen Bürger, für den kleinen Mann. Und schon gar nicht für Gustl Mollath. Der geht Ihnen vermutlich am Allerwertesten vorbei. Hauptsache die Quote und das Wahlergebnis stimmen. Es muss aufgeräumt werden. Packen Sie es endlich an!

Abendzeitung München 31.07.2013
Es ist unsäglich wie die Politik und die Justiz in Bayern, die Menschen für blöd verkauft – und Ihre „merk“-würdigen Mininsterinnen, Frau Beate Merk und Haderthauer sind ja sowieso der Knaller. Beide sind untragbar. Beate Merk lügt im Fall Gustl Mollath. Und Haderthauer macht Geschäfte mit Psychiatrie-Insassen über Firma Sapor (Modellauto-Geschäftemacherei im Bezirkskrankenhaus Straubing).
Foto via Simone Bäuml

Geben Sie Gustl Mollath eine Entschädigung für die vielen Jahre, die er unschuldig weggesperrt wurde, geben Sie ihm eine Zukunftsperspektive und sorgen Sie endlich dafür, daß Gerechtigkeit herrscht und der Fall Mollath von der Justiz und Steuerbehörden bis ins kleinste Detail aufgeklärt werden kann. Wer ist denn die bedeutende Persönlichkeit? Sie wissens oder? Geben Sie’s zu. Da haben mehrere Dreck am Stecken. Da hängen einige drin – von der Politik, Prominenz und, und, und … Also, sorgen Sie endlich dafür, daß dieses „Gedöns“ auspackt – die Justiz muss da hart durchgreifen und schonungslos aufklären. Erst dann werden die Bürger ruhiger werden. Aber erst dann!

Ich bin im übrigen in keiner Partei und unterstütze auch keine!

So, wer von der CSU mitliest soll das mal dem Chef ausrichten. Danke!
Ich wünsche mir, daß Herr Seehofer antwortet.

Update: 03.08.2013 – Meine Frage ist noch nicht beantwortet – Ich warte immer noch auf Antwort von Herrn Horst Seehofer.

Die Abendzeitung München titelt am 29.07.2013:

Facebook-Fragen zu Mollath–  Seehofer: Das können Sie alles löschen
„Unter ihrem Web-Namen „Nixe Muschelschloss“ hatte die 54-Jährige Horst Seehofer auf seiner Facebook-Seite geschrieben. Nach wenigen Minuten war ihr Anliegen wie von Geisterhand wieder verschwunden. Dabei hatte sie nur eine ganz einfache Frage gestellt: „Möchte Herrn Seehofer bei dem Event fragen, warum die Briefe von Gustl Mollath ignoriert werden. Warum alles ignoriert, vertuscht und /oder verdreht wurde.“

Nicht zum ersten Mal hatte „Nixe Muschelschloss“ auf Seehofers Facebook gepostet. Statt zu lesen, lässt der aber offensichtlich lieber löschen.

Als „Notwehr“ bezeichnet CSU-Sprecher Jürgen Fischer die Blockade-Maßnahme. Und nannte die Userin eine „Spam-Tante“, so Gutjahr. Sie spamme die Seite „tausendfach“ zu.“

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.facebook-fragen-zu-mollath-seehofer-das-koennen-sie-alles-loeschen.ae801281-0d49-41d4-8945-62f4a3ba3680.html

Fortsetzung zu meinem Blog-Eintrag gibts hier

 

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