Das Geschäft mit #Flüchtlinge/n – Unterkünfte – Es sollte dringend überprüft werden.


Das Geschäft mit Flüchtlingen brummt

Update 14.05.2016

Hier gehts weiter: Das Geschäft mit Flüchtlingsunterkünfte (Teil 2)

https://muschelschloss.wordpress.com/2016/05/14/unterkuenfte_refugees/

Update 12.05.2016

Correctiv - Flüchtlinge

https://correctiv.org/recherchen/flucht/artikel/2016/05/12/was-kosten-fluechtlingsheime/

Update 20.04.2016

BR

https://twitter.com/BR24/status/722796500888064000

 

Update 17.03.2016

Süddeutsche Zeitung – 17. März 2016, 08:39 Uhr

Nürnberg Regierung zieht Flüchtlingen Taschengeld ab – für kostenloses Wlan

  • Weil Flüchtlinge in ihrer Unterkunft in Mittelfranken kostenloses Wlan hatten, kürzt ihnen die Regierung das Taschengeld.
  • Die Freifunker, die den Zugang organisiert hatten, schalteten deshalb nun in Fürth das Wlan wieder ab, um die Asylbewerber nicht um ihr Taschengeld zu bringen.
  • Eine gesetzliche Regelung gilt seit Verabschiedung des Asylpakets I eigentlich bundesweit, wurde aber noch nicht überall umgesetzt.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/nuernberg-regierung-zieht-fluechtlingen-taschengeld-ab-fuer-kostenloses-wlan-1.2910055

Flüchtlinge

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https://twitter.com/SZ/status/710455255012679680

 

Update 12.11.2015

Flüchtlinge: Wie Investoren Kasse machen (Video)

http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/fluechtlinge-wie-investoren-kasse-machen-100.html

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Gebäude, Lager, Immobilien werden an Gemeinden  vermietet/verpachtet (Da bleibt auch eine Spezl-Wirtschaft der Politik nicht aus). Natürlich läuft es nicht überall so ab – aber es gibt diese Fälle. Und hier ist Einhalt geboten! Hier muss schnellstens vorgegangen werden. Es müssen Regelungen getroffen werden, daß hier kein Reibach gemacht wird und der Staat, also das Volk, abgezockt wird.

Anwesen werden an Gemeinde teuer vermietet/verpachtet und/oder Flüchtlinge zu einem „schönen“ Geld aufgenommen. Und wunderbar auch – egal was für alte, vergammelte Häuser zur Verfügung gestellt werden …

In jedem Zimmer dann noch 4 Flüchtlinge untergebracht, hochgerechnet aufs Monat rechnet sich das. Wie wird eigentlich abgerechnet? Pro qm fürs Anwesen oder wieviele Flüchtlinge untergebracht sind?

Wenn pro Flüchtling abgerechnet wird dann ist es kein Wunder, daß viel zu viele Flüchtlinge auf einer Fläche eingepfercht werden. Auch Vollverpflegung für Flüchtlinge ist in Mode. Betreiber einer Flüchtlingsunterkunft können günstig einkaufen und mit Gemeinden teuer abrechnen.

(Irgendein Weg findet sich immer. Die Spezl-Wirtschaft machts. Auch mit der Politik!)

Hinzu kommt nun noch, daß Flüchtlinge bald weniger Geld erhalten werden. Es wird mehr Sachleistungen geben.


Wer macht hier das große Geschäft? Der Spezl der Wirtschaft und der Politik? Sind Gemeinden erpressbar? Ist es nicht vielmehr so, daß Bürgermeister, Landräte dringend Unterkünfte für Flüchtlinge benötigen. Und diejenigen, die Flächen, Immobilien haben (auch leerstehende Gebäude und Wohnungen!!) erpressen Gemeinden und Städte mit überteuerten Miet- oder Pachtpreise?

Hier muss schnellstens reagiert werden. Das muss unterbunden werden!

Wie ist das mit der Vollverpflegung für Flüchtlinge in Flüchtlingsunterkünften? Wie werden Getränke und Essen eingekauft? Wie teuer werden Getränke und Essen mit Gemeinden abgerechnet?

Dürfen Flüchtlinge ausserhalb der Flüchtlingsunterkunft eigene Getränke und Lebensmittel kaufen? Wie ist es mit Leergut? Dürfen Flüchtlinge leere Flaschen in ein Geschäft zurückgeben?

Wird am Eingang bzw. Ausgang zu Flüchtlingslager kontrolliert wer mit vollen oder leeren Flaschen rausgeht oder Getränke mitbringt? Wieviel darf denn überhaupt ein Flüchtling im Lager bei Vollverpflegung pro Tag an Getränken zu sich nehmen? 1 Liter, 2 Liter oder wieviel?

Und dann jammern Städte und Gemeinden und ächzen wegen der Kosten. Mich verwundert das nicht.

Wie sieht das aus für die jeweiligen Bürgermeister, Landräte, für die Parteien? Wiederwahl, weil der Staat „ausgenommen“ wird und viele „Reiche“ an Flüchtlinge verdienen? Wiederwahl weil die Spezl-Wirtschaft wunderbar funktioniert?

Mir wurde zugetragen, daß auch Politiker ein Anwesen hat, eine Flüchtlingsunterkunft und sich am „Flüchtlingsgeschäft“ beteiligt.

Man sollte hier mal recherchieren (auch bei Politiker) wer ein solches Anwesen besitzt und sich an der Flüchtlingskrise eine goldene Nase verdient. (Ein Fall ist mir bekannt. Ein Politiker ein Anwesen gekauft und „umfunktioniert“ in eine Flüchtlingsunterkunft)

Man darf sich auch nicht wundern, daß dann Städte und Gemeinden wegen der Flüchtlingskrise schreien, weil Geld fehlt.  Und die Flüchtlingskrise nicht zu bewältigen ist.

Fakt ist: Der normale Bürger zahlts! Das Volk wird betrogen und abgezockt. Und Politiker in vielen Gemeinden wollen nur wieder gewählt werden. Wunderbar auch, wenn man dann schreit, daß der Flüchtlingsstrom unterbunden werden muss. Dass Gemeinden ächzen. Schon auch klar, daß Unterkünfte fehlen, wenn die viel zu teuer mit Gemeinden und Städte abgerechnet werden.

Und dann rennt man als Gemeinde zum Bund oder schreit bei Merkel, weil man es nicht schafft? Einfach oder?

Es gibt viel zu bemäkeln im Moment. Asylverfahren müssen beschleunigt werden. Programme zu Asylverfahren müssen intern verknüpft werden um 3fach-Arbeiten zu vermeiden. Und, und, und …

Liebe Journalisten. Forscht doch mal nach, recherchiert, hört Euch um in Gemeinden (unter vorgehaltener Hand sprichen die Einwohner darüber) und macht es öffentlich. Danke.

Darüber gibt es viel zu wenig Information.

NixeHier der dazugehörige Link zu meinem Posting auf Facebook

Bin der Meinung, daß Leerstände  „beschlagnahmt“ werden sollten. Und es sollte für Immobilien, Wohnungen, Liegenschaften, Flächen die für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt werden nicht mehr kassiert werden dürfen, als wenn man diese „normal“ vermieten oder verpachten würde. Es muss eine Obergrenze geben und das Geschäft mit Flüchtlinge unterbunden werden!

 

Update: 01.11.2015

Das Geschäft mit den Unterkünften

Private Vermieter: 23 Objekte haben die Stadt und der Landkreis Würzburg von Privatleuten angemietet, um dort Flüchtlinge unterzubringen. Der monatliche Mietzins erscheint beachtlich.

Na, der verdient sich auch ’ne goldene Nase.“ Diesen Spruch hört man dort, wo Stadt und Landkreis Flüchtlinge in privaten Gebäuden unterbringen

25 Euro pro Tag zahlt der Landkreis für den Platz eines Erwachsenen. Darin enthalten sind die Bereitstellung aller Möbel, Kücheneinrichtung und Geräte wie Waschmaschinen sowie sämtliche Nebenkosten wie Heizung, Müllabfuhr oder Versicherungen. Der Tagessatz ist kreisweit einheitlich, er wird in Röttingen, wie in Estenfeld, Veitshöchheim oder Bergtheim gezahlt.

Die Stadt Würzburg geht etwas anders vor. Sie mietet von privaten Vermietern lediglich unmöblierte Wohnungen. Laut Stadtsprecher Christian Weiß werden die Mietverträge individuell ausgehandelt. Momentan gibt es nur zwei mit Privatleuten. „Im Durchschnitt zahlen wir pro Person am Tag sieben Euro.“

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Fluechtlinge-Mietpreise-Nebenkosten-Vermieter-Versicherungen;art736,8982413

 

Flüchtlinge Geschäft

 

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/geld-und-leben/bayernkaserne-catering-abzocke-100.html

https://twitter.com/Muschelschloss/status/676132649119911936

Und hier auch noch eine kleine, nette Story über die Familie von Markus Söder (CSU/Bayern), die auch recht lesenswert ist:

Söder

http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/profitiert-soders-familie-von-der-fluchtlingskrise-1.4936539

https://twitter.com/Muschelschloss/status/691195714043580420

Die Abendzeitung München schreibt dazu am 24.01.2016

AZ1

Anmietung von Hotels – 18.000 Euro je Flüchtlingsbett in Berlin?

Der Senat verhandelt nach Informationen der F.A.Z. mit einer Investorengruppe über die mehrjährige Anmietung von 22 Hotels in der Hauptstadt. Gesamtvolumen des Asyl-Mietvertrags: 600 Millionen Euro.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/anmietung-von-hotels-18-000-euro-je-fluechtlingsbett-in-berlin-14046685.html

https://twitter.com/Muschelschloss/status/694395518647209984

50 Euro pro Flüchtling und Nacht – Berlin verhandelt über 10.000 Hotelbetten

http://www.n-tv.de/politik/Berlin-verhandelt-ueber-10-000-Hotelbetten-article16907491.html

ARTE

https://twitter.com/ARTEde/status/695328716549971969

 

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1 Comment

  1. Das wundert mich nicht, nur mit langsamen Ausschreibe-Vergabeverfahren kann man das unterbinden. Krisensituationen sind immer ein gefundenes Fressen, für die, die schon haben.
    Jede Krise birgt immer ein großes lohnendes Geschäftsmodell in sich – Auchund gerade hier gilt ein wirtschaftliches Grundgesetz: Das Spiel von Angebot und Nachfrage

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