#Flüchtlinge – Erstaufnahmeeinrichtungen in #Bayern – Neuschaffungen und Kosten (Juni 2015)


Flüchtlinge – Erstaufnahmeeinrichtungen in Bayern – Neuschaffungen und Kosten

(Juni 2015) – PDF-Datei

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Update: 21.08.2015

Eine gute Nachricht, die mich persönlich sehr freut.

Politbarometer

Die Deutschen sind zunehmend überzeugt, dass ihr Land die große Zahl an Flüchtlingen verkraften kann. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer. Eine deutliche Mehrheit spricht sich dafür aus, Flüchtlinge entsprechend ihrer Aussicht auf ein Bleiberecht unterschiedlich zu behandeln.

Mit 60 Prozent sind etwas mehr Befragte als im Juli (Juli II: 54 Prozent) der Meinung, Deutschland könne die große Zahl an Flüchtlingen, die zu uns kommen, verkraften. 37 Prozent sehen dies nicht so (Juli II: 41 Prozent – Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils „weiß nicht“).

Mehrheit für differenzierte Verfahren

Flüchtlinge, die aus Kriegsgebieten kommen, haben bessere Chancen auf ein Bleiberecht in Deutschland. Fast drei Viertel (74 Prozent) und Mehrheiten in allen Parteianhängergruppen sind dafür, dass in Abhängigkeit von ihrer Chance auf Bleiberecht Unterschiede gemacht werden sollen bei der Unterbringung der Flüchtlinge und der Abwicklung der Asylverfahren. Dagegen sprechen sich 23 Prozent für eine Gleichbehandlung aller Flüchtlinge aus.Auch der Vorschlag, Flüchtlingen und Asylbewerbern weniger Geld- und dafür mehr Sachleistungen zu geben, stößt mehrheitlich auf Zustimmung (69 Prozent), 26 Prozent lehnen das ab. Dabei geht aber nur gut ein Drittel (35 Prozent) davon aus, dass eine Verlagerung hin zu mehr Sachleistungen die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge reduzieren würde, 61 Prozent erwarten dies nicht.

Eine Mehrheit spricht sich für ein Einwanderungsgesetz aus.

Eine große Mehrheit der Befragten (86 Prozent) bezeichnet Deutschland als Einwanderungsland. Nur zwölf Prozent teilen diese Einschätzung nicht.Ebenso klar fällt das Votum für ein Einwanderungsgesetz aus: 77 Prozent, und damit noch deutlich mehr als vor vier Monaten (April: 59 Prozent), sind der Meinung, dass zusätzliche Regelungen nötig sind, die den Zuzug von Arbeitskräften aus Nicht-EU-Ländern steuern. 18 Prozent (April: 27 Prozent) glauben das nicht.

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