CSU-München – Mauschelnd an die Macht – Erinnerungen an die Affaere Hohlmeier (Strauss-Tochter) werden wach.


via Illutrov
Quelle: Stefan Dimitrov – @Illutrov (Art Director Süddeutsche Zeitung) – https://twitter.com/Illutrov/status/575886342070083584

Update 12.03.2015

Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 12.03.2015

 

SZ
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/auffaelligkeiten-bei-der-muenchner-csu-unfreundliche-uebernahme-1.2389235

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/auffaelligkeiten-bei-der-muenchner-csu-unfreundliche-uebernahme-1.2389235

https://twitter.com/Muschelschloss/status/575958822113689600

Intrigen bei der Münchner CSU

SZ
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/intrigen-bei-der-muenchner-csu-mauschelnd-an-die-macht-1.2388339

Die Auffälligkeiten bei den CSU-Ortsverbandswahlen in München-Mitte sind kein Einzelfall. Seit Dienstagabend hat auch der Ortsverband Obermenzing mit JU-Chef Stephan Pilsinger einen neuen Vorsitzenden – wie zuvor schon in der Maxvorstadt waren auch dort in den vergangenen Monaten auffallend viele junge Neumitglieder beigetreten. In der Partei kursieren Vermutungen, dass es dabei um Mandate geht: um das des Bundestagsabgeordneten Hans-Peter Uhl, der 2017 nicht mehr antreten will, sowie um die Nachfolge des früheren Münchner CSU-Chefs Otmar Bernhard im Maximilianeum.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/intrigen-bei-der-muenchner-csu-mauschelnd-an-die-macht-1.2388339

CSU-München: – CSU-Funktionär soll Wahl manipuliert haben

Die Süddeutsche Zeitung berichtet am 11.03.2015

  • In der Münchner CSU rumort es. Nach SZ-Informationen soll es im Rahmen der laufenden Wahlen gehäuft zu Übertritten und organisierten Neueintritten gekommen sein.

  • Die CSU wählt in diesem Jahr alle Vorstandsposten neu bis hinauf zu dem des Parteichefs. Derzeit laufen die Neubesetzungen in den Ortsverbänden.

  • Hinter den Unregelmäßigkeiten werden Drahtzieher aus dem Umfeld der JU vermutet. Ihr mögliches Ziel: Die Machtverhältnisse innerhalb der Partei zu verschieben.

  • Bezirkschef Ludwig Spaenle ist „sauer“ und will die Machenschaften „mit aller Konsequenz“ bekämpfen.

 

Erinnerungen an die Affäre Hohlmeier (Strauss-Tochter) werden wach …

 

Hohlmeier - CSU München
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchner-csu-das-weckt-ungute-erinnerungen-1.2386989

https://twitter.com/Muschelschloss/status/575599883471687681

 Wikipedia – Die Münchner CSU-Affäre

Die Münchner CSU-Affäre

 Wikipedia berichtet:

Die Münchner CSU-Affäre war eine politische Affäre, die ab Anfang 2003 vom Münchner Bezirksverband der Christlich-Sozialen Union in Bayern (CSU) ausging, und deren landespolitische Auswirkungen in Bayern bis zum Frühjahr 2007 andauerten.

Eine Gruppe junger CSU-Mitglieder, die befreundete Funktionäre der Jungen Union waren, beeinflusste ab 2001 parteiinterne Wahlen der Münchner CSU. Ziel war es, an Parteiposten und politische Ämter zu gelangen. Der Münchner Merkur und die Süddeutsche Zeitung deckten ab Herbst 2002 „Mitgliederschleusungen“ und ab Frühjahr 2003 „Mitglieder- und Stimmenkauf“ in der Münchner CSU auf. Durch staatsanwaltliche Ermittlungen und ein Amtsgerichts-Verfahren wegen Urkundenfälschung gegen einige Nachwuchspolitiker geriet die im Juni 2003 neugewählte CSU-Bezirksvorsitzende Monika Hohlmeier unter zunehmenden Druck. Im Juni 2004 wurden drei Angeklagte zu empfindlichen Geldstrafen verurteilt. Nachdem einer der Beschuldigten im Juli 2004 in der Süddeutschen Zeitung behauptete, die bayerische Kultusministerin habe von den Wahlmanipulationen gewusst und habe sie gebilligt, kündigte Monika Hohlmeier ihren Rücktritt vom Münchner Bezirksvorsitz an.

Dieser Vorgang wurde beschleunigt, als bekannt wurde, dass sie Parteifreunde mit geheimen Dossiers bedrohte. Von Dezember 2004 bis Februar 2007 befasste sich ein Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtages mit dem Fall. Die Aussagen eines Oberstaatsanwaltes und eines der verurteilten Jungpolitiker, die die Kenntnis und Verwicklung Monika Hohlmeiers in die Affäre bestätigten, führten Mitte April 2005 zum Rücktritt vom Amt der bayerischen Kultusministerin sowie Anfang August 2005 zu ihrem Austritt aus dem Münchner CSU-Bezirksverband. Ab Herbst 2005 widmete sich der Untersuchungsausschuss weiteren Vorwürfen: Nepotismus, die Beschäftigungen von Staatsbeamten für Parteizwecke und der Mittelverschwendung im Rahmen der so genannten „WM-Task Force“. Im Februar 2007 legte der Untersuchungsausschuss dem Bayerischen Landtag einen kontrovers diskutierten Abschlussbericht vor.

Bitte hier weiterlesen > Wikipedia – Die Münchner CSU-Affäre

 

 

Weiterer „CSU-Filz“

Danke für Deinen Kommentar. (Freischaltung erfolgt zeitnah)

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s