Mollath und der verknotete Spenden-Salat – Update 27.10.2013 (13:20 Uhr) –


Bin davon überzeugt, daß sich das mit dem Spendenkonto bzw. den Spenden für Gustl Mollath in Wohlgefallen auflösen wird. Glaube nicht, daß eine schlechte Absicht oder gar „Betrug“ im Raume steht.

Also erstmal ruhig Blut. Ein bisschen abwarten. Die Spenden sind ja noch da und nicht verschwunden. Bin sicher, daß sich alles aufdröseln wird.

Vergessen darf man nicht, daß der Unterstützerkreis aus ganz normalen Menschen besteht – so wie Du und ich. Und: Es war über die Monate höllisch viel los im Fall Mollath. Jeder „rackerte“, jeder fieselte sich durch in Akten, News, organisierte, machte und und und … Von daher hat man auch vielleicht gar nicht soweit gedacht, daß diese doofe Satzung des Vereins ein Stolperstein werden könnte. Fritz Letsch will ja beim Finanzamt nachfragen wie man die Spenden am einfachsten an Gustl Mollath weitergeben kann – ohne die Satzung des Vereins „zu verletzen“. Irgendeine Lösung wird es da sicher geben.

„Betrug“ zum Ganzen sehe ich nicht. Der Gedanke „was Gutes zu tun“ … war meines Erachtens nicht richtig angegangen worden. Aber wie wir alle wissen: Fehler sind menschlich. Und Fehler können bereinigt werden.

Grüße an alle vom @Muschelschloss

Update 18.10.2013

Würde mir wünschen, daß es endlich ein Konto gibt, das von Gustl Mollath eingerichtet wurde und auf „Gustl Mollath“ lautet. Viele Menschen warten darauf. Viele Menschen möchten Gustl Mollath nach wie vor helfen.

Verstehe nicht warum keiner der Anwälte hergegangen ist und ein „Treuhandkonto“ bwz. „Anderkonto“ für Gustl Mollath eingerichtet hat. Man wusste doch, auch von der anwaltlichen Seite her, daß Gustl Mollath nach seiner Entlassung völlig mittellos dastehen würde oder etwa nicht? 
 
Und ja, natürlich ist es richtig, daß es nicht sein kann, daß Gustl Mollath mit irgendeinem „Vertrag“ geknebelt wird um an seine Spendengelder zu kommen.

Mollath-Unterstützer (auch die, die gespendet haben) sind erstmal sehr enttäuscht und es tut weh. Spenden werden zurückgefordert die Gustl Mollath gerade jetzt dringend benötigen würde. Das finde ich sehr schade und es macht mich traurig. Und natürlich kann man sich fragen warum Gustl Mollath die Spenden nicht schon längst erhalten hat … Auch wenn er nur schwer erreichbar ist oder auch wenn er nur zu wenigen Personen Kontakt hält, vielleicht auch nicht richtig greifbar gewesen ist, so wäre es doch möglich gewesen über einen Anwalt die Spenden an Gustl weiterzuleiten, mit der Bitte um sofortige Aushändigung an ihn.

Es dürfte wohl allen beteiligten klar sein, daß diese Sache ein sehr schlechtes Licht auf alle wirft! Und damit meine ich auch wirklich alle! 
 
Auf die Unterstützer genauso wie auch auf RA Strate (Interview, ausgerechnet mit „die Zeit“, dem „LaLa“-Blatt schlechthin) und was ich befürchte und für mich am schlimmsten ist – auch auf Gustl Mollath. Seid Ihr Euch denn dessen auch bewusst? 
 
Vermutlich wird für die Mollath-Gegner und die „LaLa“-Presse diese Sache mit dem Spendenkonto ein gefundenes Fressen werden. Mollath-Unterstützer werden ja gerne als „Fans“ betitelt oder als solche die ihren „Helden“ feiern. Nun bekommen die erstmal eine vor den Latz geknallt. Und vermutlich reiben sich die „LaLa’s“ schon die Hände (Lakotta sitzt bestimmt schon „Gewehr bei Fuss“), weil gehofft wird, daß „Mollath-Unterstützer“ nun intern streiten, sich gegenseitig zerfleischen und endlich dieser Kreis der „Verschwörungstheoretiker“ zerstört wird – und weil man Gustl Mollath wieder mal in einem falschen Licht darstellen kann.

Ich hoffe ich bringe es richtig rüber wie ich das meine … 
 
Kann sich eigentlich jemand vorstellen was man als wirklich „enger Mollath-Unterstützer“ alles so mitmachen und aushalten durfte in den letzten Monaten? Man hat gelesen, gelesen, gelesen, aufgedröselt, aufgeklärt, öffentlich gemacht. Je mehr man gelesen hat desto unfassbarer wurde der Fall Gustl Mollath. Fast täglich Nachrichten zum Fall Mollath – Hoffen und Bangen, Bestürzung – mit Gustl Mollath gelitten, geweint, gehofft und gefreut. Man stand mit dem Fall Mollath Morgens auf und man ging Abends mit dem Fall Mollath ins Bett. So wars bei mir und bei vielen anderen sicher auch.

Von Mobbing über Stalking von Beleidigungen über Denunzierungen, von Sperren über persönliche Angriffe (von „die ist doch paranoid“ über „was wird die wohl nach Mollath tun“) war alles dabei. Schlimm auch, wieviele sich den „Hashtag #Mollath“ geschnappt haben um diesen für die eigene Sache oder eine Sache zu „missbrauchen“ die mit dem Fall Gustl Mollath nicht das geringste zu tun hat – und auch Politik wurde mit dem Hashtag Mollath gemacht. Ach ja, die Streitereien und Zickenalarm-Aufstände gabs ja auch noch. Die hätte ich fast vergessen. Einige die diesen Beitrag jetzt lesen, dürften nun ziemlich dumm dreinschauen und die Schamesröte sollte ihnen ins Gesicht steigen…
 
Ich persönlich durfte das alles miterleben, erlebe es immer noch, und habe versucht mich zu distanzieren – was mir, wie ich meine, ganz gut gelungen ist. Und nun ist endlich ein bisschen Ruhe eingekehrt und nun liest man als Überschrift, daß da was mit den Spendengeldern evtl. nicht richtig gelaufen ist, sein sollte …. Betrug gar? Steuerhinterziehung? 
 
Ach nöööö, bitte nicht!

Mein Bauchgefühl sagt mir, daß das mit dem Spendenkonto so schnell wie möglich geklärt werden muss und auch geklärt wird. Ein bitterer Beigeschmack bleibt.

Und irgendwann – ich befürchte das – wird sich die „LaLa“-Presse diesen „Spendenskandal“ (lange nachdem sich das mit dem Spendenkonto aufgeklärt hat und erledigt sein wird) nochmal so richtig vorknüpfen und sich auf Gustl Mollath stürzen und ihn damit negativ erscheinen lassen. Ich hoffe es nicht … aber die warten ja nur drauf, daß Gustl Mollath im falschen Licht dargestellt werden kann. Objektiv? Nein. Das ist nicht objektiv. Das hat auch mit korrekter Recherche nichts zu tun.

Überschrift könnte dann lauten: „Mollath doch krank? Verfolgungswahn? Schon vor Monaten ging er Unterstützer wegen der Spendengelder an“ 
 
Kinders, ich sags Euch, wenn ich das oder etwas Ähnliches dann im Mainstream lesen muss, dann gehe ich zum Kotzen. Denn das wäre dann zuviel des Guten – für mich jedenfalls.

Was ich mir sehr wünsche: Das Thema Schwarzgeld, Steuerhinterziehung, Revisionsbericht der HVB. Der Bankensumpf dazu. Dieses Thema scheint in den letzten Wochen und Monaten vergessen worden zu sein. Und um das geht’s doch eigentlich im Fall Gustl Mollath.

Also, auf in eine neue Runde … Es gibt viel zu tun …! 

19.10.2013 – opablog –  Stimmen im Streit – Reiner Hoffmann

Update 20.10.2013

Sonntag.

  • Fühler ausgestreckt
  • Ruhe bewahren. Besonnenheit zeigen.
  • Wenn ich mir diverse Handlungen ansehe, Blogeinträge und Kommentare durchlese, Reaktionen und so manchen unüberlegten und völlig überzogenen „Schnellschuss“ sehe und auch lese, wird mir schlecht.
  • Einiges ist falsch gelaufen. (Damit meine ich nicht nur eine Seite)
  • Ein paar (unbequeme) Fragen die ich per Email gestellt habe sind mir bis dato nicht beantwortet worden. Warum nicht?
  • Warum Veröffentlichung vor Klärung? Warum Veröffentlichung vor genauer Recherche?
  • Warum wurde nicht miteinander gesprochen – an einem Tisch – mit allen Beteiligten?
  • Mutmaßungen, Vorwürfe ..
  • Spenden sind noch da.
  • Vorverurteilung und Schlammschlacht einstellen.
  • Bin nach wie vor davon überzeugt, daß sich alles aufklären wird.
  • Gewollt, daß sich der Unterstützerkreis in seine Einzelteile zerlegt?
  • Gewollt, daß Unterstützer sich abwenden?
  • Jaja, ich weiß, es geht um die Person Gustl Mollath, um sein Recht. Auch mir.
  • Viel Einsatz, viel Arbeit, viel Herzblut wurde nun kaputt gemacht. Mühsam aufgebaut, nun zerstört.
  • Das Kind ist in den Brunnen gefallen.
  • Auch der Krug ist kaputt.
  • War es das wert?

Schönen Sonntag Euch!

Update 21.10.2013

Kommentar von Herrn RA Strate im Gabriele-Wolff-Blog (20.10.2013 um 23:44 Uhr)

Update 21.10.2013 – 13:10 Uhr

FritzLetsch – PRESSEMITTEILUNG des zbb e.V. zu den Vorwürfen von Betrug und Steuerhinterziehung / Spendenbetrug
Pressemitteiltung Fritz Letsch – 21.10.2013
PRESSEMITTEILUNG des zusammenschluss bayrischer Bildungsinitiativen zbb e.V. zu den Vorwürfen von Betrug und Steuerhinterziehung / Spendenbetrug
„In Meldungen von dpa wurden gezielt unwahre Behauptungen und in Artikeln der ZEIT falsche und Sinn-entstellende Zitate meiner Aussagen verbreitet, die Unruhe und Zwietracht in die Unterstützenden von Gustl Mollath bringen sollten.

Nach der Pressekampagne gegen Gustl Mollath, die u. a. aus dem Artikel „Ein Kranker wird Held“ bestand, er kürzlich vom Deutschen Presserat gerügt wurde, geht es nun mit gleichem journalistischen Personal gegen Einzelne im Umfeld der Mollath-Unterstützer.
Die ungewöhnliche Tatsache, dass eine „Androhung einer Strafanzeige“ in der Presse lanciert wird, brachte wohl viele zur Überschrift, die Anzeige wäre schon gestellt.

Der zbb Zusammenschluss bayrischer Bildungsinitiativen e.V. qualifiziert seit fast 30 Jahren politische Bildung in Initiativen und Projekten in Bayern.

Das Projekt Psychiatrie und Politik vernetzt seit bald zwei Jahren die Arbeit an den Ebenen von Forensik und Rechtsprechung mit Angehörigen, politisch Verantwortlichen und der entsprechenden Öffentlichkeitsarbeit.

Partner wie das Netzwerk Psychiatrie München und das Lokalradio LORA München 92,4 brachten Veranstaltungen zur veränderten bundesweiten Rechtsprechung zur Zwangsunterbringung, Diskussionen mit Bezirkstagspolitikerinnen verschiedener Parteien, Besuche und Diskussionen in der Forensik, Gespräche mit Angehörigen, Betroffenen, Selbsthilfegruppen und Organisationen von Psychiatrie-Erfahrenen.

Eine öffentliche Fachtagung für Angehörige und Mitarbeitende in der Forensik war in Vorbereitung. Ein Team der Filmhochschule begleitet seit fast einem Jahr das Projekt, vom Untersuchungsausschuss des Bayrischen Landtag gab es regelmäßig Radio- Blog- Wiki- und Twittermeldungen.

Am 12.März 2012 berichtete Dr. Wilhelm Schlötterer im Beisein von RAin Erika Lorenz-Löblein erstmals ausführlich im Radio von dem Fall Gustl Mollath. Eine ganze Sendereihe rund um die Thematik schloss sich im monatlichen Rhythmus an.

Personen aus dem engeren Unterstützerkreis baten um die Führung eine spendenabzugsfähigen Kontos, zu der sich Fritz Letsch bereit erklärte. Im Spendenaufruf auf der Unterstützerwebsite hieß es „Die Spenden werden ausschließlich für Gustl Mollath und seine Unterstützung verwendet“

Die Unterstützung von Gustl Mollath war dabei nie so eng gesehen worden, wie sie der nun verbliebene Anwalt ausgelegt, denn jede Berichterstattung, Bildungsarbeit und Medientätigkeit war ein Teil zu seiner Befreiung und wird zu seiner Entschädigung und vollen Rehabilitierung nötig sein.

Alle Auszahlungen vom Konto erfolgten – bis auf die Projekte unten – mit Zustimmung von Gustl Mollath, vermittelt durch die Anwältin oder Unterstützer wie Robert Lindner, oder wer gerade aktuell den durch die Anstalt begrenzten Kontakt mit Herrn Mollath hatte.

Dazu gehört auch die Bezahlung von Frau Lorenz-Löblein für die fachliche Beratung zur Durchführung der obigen Aktionen und der geplanten Tagung, zur öffentlichen Begleitung des Untersuchungsausschuss und zu vielen Patienten-Kontakten in der Forensik mit Unrechtserleben, in Höhe von knapp 5000 €, die ausdrücklich von Herrn Mollath bewilligt war.

Das Projekt DEMO, eine Kundgebung am Menschenrechtsforum in Nürnberg an einem sehr heißen Sommertag mit Dr. Martin Runge, Gudrun Rödel, Florian Streibl, Dr. Wilhelm Schlötterer, Rudolf Schmenger etc, organisiert von Erich Stephany, hatte einen eigenen Einnahmen-und Ausgaben-Rahmen, wie die weiteren angefangenen Projekte des Vereins, die aber noch nicht vollständig abgerechnet sind.

Dafür wurden ausschließlich Spenden verwendet, die mit dem Stichwort DEMO eingegangen und in erster Linie von Erich Stephany persönlich eingeworben wurden. Herr Stephany sitzt noch immer auf einem Teil der Kosten hierfür. Spenden „für Gustl Mollath“ wurden bisher dafür nicht verwendet.

Die weiteren kleineren Projektausgaben sind – wie die Ausstellung von Spendenquittungen am Jahresende – noch nicht vollständig einzugrenzen. Zu überlegen ist, wie lange nun nach der Pressekampagne auf Spendenrückforderungen eingegangen werden muss um die Abrechnung an Gustl Mollath abzuschließen..

Die direkte Kommunikation mit Gustl Mollath war und ist für die meisten seiner Unterstützer seit seiner Entlassung noch nicht möglich, was mein persönliches Ansprechen zwischen Interviews und der Kundgebung am Münchner Marienhof vielleicht verständlich machen kann.

Mein erster Vertragsentwurf für Gustl Mollath, ihm schriftlich als Entwurf und ohne jeden Druck und Androhung von Konsequenzen überreicht, wäre als Abrechnung seiner bisherigen Leistungen in der öffentlichen Bildung eine unkomplizierte Möglichkeit gewesen, ihm sofort Geld zu überweisen.

Nun kann er aber auch über jeden gemeinnützigen Verein, dessen Satzung Mildtätigkeit beinhaltet, sein Spendengeld ausgezahlt bekommen, wie uns das Finanzamt München für Körperschaften München versicherte. Wir werden uns darum bemühen, das in Abstimmung mit Gustl Mollath und seinem Anwalt baldmöglichst umzusetzen.

Der Vorstand des zusammenschluss bayrischer Bildungsinitiativen zbb e.V.

München, 21.10.2013 Fritz Letsch – Alfred Rott – Heinz Schulze

Eine kurze Presse-Erklärung folgt“

http://fritz-letsch.blog.de/2013/10/21/pressemitteilung-zusammenschluss-bayrischer-bildungsinitiativen-zbb-e-v-vorwuerfen-betrug-steuerhinterziehung-spendenbetrug-16638597/

Update 21.10.2013 – 16:25 Uhr

– opablog – Stimmen im Streit – Rainer Ruis

….. Lieber Gustl Mollath, lieber Herr Strate, liebe Mitstreiter,
grundsätzlich wurde von Frau Heucken und Herrn Hofmann in einer diplomatischen und anständigen Form alles gesagt und ich hätte ein Einlenken von Herrn Strate erwartet. Rudi Sponsel hat inzwischen einen Gang zurückgeschaltet und hat einen sehr vernünftigen Vorschlag vorgelegt. Postiv ist, dass dieser Vorschlag bereits von Herrn Strate akzeptiert wurde.
Man musss aber hier die Kirche im Dorf lassen. Dass Gustl aus der Klinik entlassen wurde ist nicht nur ein Verdienst des Herrn Strate, sondern in erster Linie ein Verdienst  der “Macher” im Unterstützerkreis. Dazu zähle ich in erster Linie die Dörner, Heindl und vor allem Reiner Hofmann. Ich selbst war zwar im engeren UK und bei fast allen vielen Besprechungen zugegen, aber aufgrund eines eigenen Rechtsstreites nur Hinterbänkler und kann die Vorgänge aus einem anderen Blickwinkel wie folgt in Kurzform schildern …“
 

Update 22.10.2013 

 

was sich hier abspielt ist ein richtiggehendes Trauerspiel. Über Jahre hinweg engagieren sich Unterstützer für die Freilassung von Gustl Mollath in einer Weise, die beispielhaft ist. Und das heutzutage, wo Zeit Mangelware und kaum einer bereit ist, einen solchen Einsatz auf lange Sicht zu erbringen.

Der Turm zu Babel ist erbaut und schon sind die Sprachen verwirrt. Letztlich gibt es inzwischen etwas zu verteilen. Reiner Hofmann formulierte vollkommen richtig, dass ein persönliches Treffen aller Beteiligten den gordischen Knoten zumindest hätte lösen können. 
 
Umso bedauerlicher, dass sich Unterstützer frustriert zurückgezogen haben, weil kein Kontakt zu Mollath möglich ist. Weiter bedauerlich ist, dass Mollath offensichtlich keinen Kontakt zu den Machern nach seiner Entlassung suchte, was nicht zu den Interviews passte, bei denen er seinen Dank zum Ausdruck brachte. Andererseits scheint es angezeigt, sich in Ruhe neu zu orientieren und alle möglichen, eventuell unbedachten Fallen, die erneut Probleme aufwerfen könnten auszuschließen. 
 
Noch ist das Wiederaufnahmeverfahren nicht abgeschlossen, ebensowenig die Klärung einer Entschädigung, Verantwortliche nicht zur Rechenschaft gezogen. Das Ganze ist bis jetzt ein Teilerfolg!

Dass hier wertvolles Porzellan zerschlagen wurde ist in gewisser Weise tragisch. Man fühlt, wie die Sympathie für Gustl Mollath dadurch Schaden zu nehmen beginnt. Nicht gut für ihn!

Ohne den unermüdlichen Einsatz der Unterstützer würde Gustl Mollath anwaltlich heute u.U. nicht so bevorzugt da stehen. “mittelloser Unterstützerkreis sucht Rechtsvertreter für Justizskandal – pausenloser Einsatz garantiert”, um Rainer Ruis zu zitieren.

Würde sich der UK auflösen, demzufolge berechtigterweise auch der Internetauftritt von Reiner Hofmann würde man der Sache nach dem Teilerfolg einen Bärendienst erweisen. Allerdings kann einzelnen verständlicherweise die Luft ausgehen. Sehr gut für die gegnerische Seite. 
 
Nachdem der UK-Kreis nun offiziell durch eine voreilige Veröffentlichung der nicht ausgegorenen Spendenabwicklung zum Skandalfall wurde, beginnt sich manches zu verwischen, sich gegeneinander aufzuheben. Menschen vergessen Inhalte, Details häufig sehr schnell. Was war da mit dem einen oder anderen Gegner usw…?

Bevor man schießt sollte man sich überlegen, welches Ziel man treffen möchte. Bei dieser Vorgehensweise hat es mit Verlaub im Wesentlichen die falschen getroffen. Operation geglückt, Patient tot. Ein Wiederbelebungsversuch sollte zumindest unternommen werden.“

Soeben gesehen:
Impressum auf „gustl-for-help.de“ wurde abgeändert

Impressum „gustl-for-help.de“ – 22.10.2013

News – 17.10.2013 – ovb-online

Streit um Spendengelder für Mollath

„Eventuell könne der CSU-Kritiker und Buchautor Wilhelm Schlötterer, der sich sehr für Mollath eingesetzt hat, auch hier vermitteln.

Dies bestätigt Schlötterer gegenüber unserer Zeitung: Seine Frau, die Steuerberaterin ist, werde sich des Falls annehmen. „Ich vermute, das ist alles ein Missverständnis.““

http://www.ovb-online.de/bayern/streit-spendengelder-mollath-3169593.html 

22.10.2013 um 18:10 Uhr – Posting auf Facebook von Fritz Letsch

„Donnerstag 20 h www.lora924.deauch im Netz zu hören kriege ich eine ganze
Stunde zur Klärung der Hintergründe. Danke allen Freunden, die sich einsetzen“

Auch via Livestream bzw. Audio im Netz zu hören http://lora924.de/?page_id=7853

https://www.facebook.com/fritz.letsch/posts/10151902881000768?comment_id=28359236&offset=0&total_comments=9

und  https://www.facebook.com/fritz.letsch/posts/10151902881000768?comment_id=28359279&offset=0&total_comments=9

https://twitter.com/Muschelschloss/status/392691157253111808

„Do 23.10.ab 20 h bei Bündnis Frieden: Spenden und Mollath – eine Richtigstellung? Fritz Letsch zu Gast auf 92,4 http://www.lora92,4.de auch Im Netz“

https://twitter.com/RadioLoRaMuc924/status/392715041822482432

Update 23.10.2013 

opablog – Der Mollathskandal – Fazit 

http://opablog.net/2013/10/23/der-mollathskandal-fazit/

Update 25.10.2013 

25.10.2013 – Twitter

https://twitter.com/gowcms/status/393634870796115968
https://twitter.com/Muschelschloss/status/393633801932267520

Update 25.10.2013

Presseerklärung Stellungnahme vom Zusammenschluss Bayerischer Bildungsinitiativen (ZBB e.V.) wegen der Spenden für Gustl Mollath

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir versuchen hiermit, in all der Hektik, die entstanden ist und die uns betroffen und erschrocken macht, einen Beitrag zur Klärung zu leisten.

Wie kam der ZBB e.V. zum Spendenkonto?

Beim ersten Verein, dem GEP, war beim Unterstützerkreis die Sorge, dass es evtl. vorkommen könnte, dass Spenden für Gustl Mollath, die nicht explizit mit diesem Spendenvermerk versehen werden, dort nicht richtig zugeordnet werden könnten. Darauf wandte sich der Unterstützerkreis zuerst an Whistleblower-Network e.V. wegen eines Extra-Spendenkontos. Das war dort nicht möglich. Dann kam die Anfrage durch die Rechtsanwältin von Hern Mollath an unseren Verein, ein Konto für die Spendensammlung für Gustl Mollath einzurichten. Das auch deshalb, weil der ZBB e.V., dessen Ziel es ist, ein Forum für aktuelle Themen zu bieten, sich seit Jahren auch für seelische Gesundheit und forensischen Psychiatrie engagiert. Er hat zu der Zeit Konferenzen, Fortbildungs-veranstaltungen mit organisiert, eine Sendereihe im Rundfunk dazu durchgeführt und war gerade bei der Vorbereitung eines Symposions mit renommierten Referenten.

Der vom Unterstützerkreis erbetenen Verwendung unseres Kontos wurde aus Solidarität zugestimmt, aus keinen anderen Gründen. Und der Aufruf zur Spendensammlung ging vom Unterstützerkreis aus, nicht vom ZBB e.V. Die ganze Arbeit des Verbuchens etc. hatte Fritz Letsch, Vorstand und Buchhalter im ZBB e.V., ehrenamtlich übernommen. Ein Teil der Spenden, erst 600, dann 5000 Euro, wurde – in Absprache mit Herrn Mollath – an seine Anwältin gezahlt, die ja schon fast zwei Jahre ohne angemessenes Honorar für Herrn Mollath tätig gewesen war, darüber hinaus den ZBB e.V. im Projekt Psychiatrie Politik beraten hatte. Das war im Sinn der Aktion, die ja zunächst auf nichts anderes gerichtet war als auf die Freilassung von Herrn Mollath sowie ähnlich Inhaftierter und geschah mit seinem Einverständnis.

Nachdem Herr Mollath in Freiheit war, hat sich die Situation wesentlich geändert. Jetzt fiel der ursprüngliche Zweck der Spendensammlung weg, und es stellte sich die Frage nach der adäquaten Verwendung der verbliebenen Summe. Und es wurde erwogen, sie Herrn Mollath direkt zukommen zu lassen. Das juristische Detail: Der ZBB e.V. ist laut Satzung zwar gemeinnützig, aber nur mit dem Zweck „Volksbildung“ , jedoch nicht mildtätig (wie auch nicht kirchlich – das sind die Kriterien für die Spendenfähigkeit). Und deshalb ist er nicht berechtigt, Spenden an eine natürliche Person auszuzahlen. Das konnte Ende 2012, als das Konto beim ZBB e.V. eingerichtet wurde, nicht vorausgesehen werden, weder vom Verein noch vom Unterstützerkreis. Alle, auch Herr Letsch, hatten nur im Sinn, die Aktionen für die Freilassung zu unterstützen und zu begleiten.

Wie kam’s zu dem Angebot, an Bildung mitzuwirken?

Schon bald nach seiner Freilassung sprach Gustl Mollath in öffentlichen Interviews davon, dass er seine Erfahrungen in der Forensik öffentlich machen wolle; es gehe ihm nicht nur um seine Person, sondern er wolle (möglicherweise in einem Buch) die Öffentlichkeit informieren, was einem in diesem Land passieren kann; die Forensik sei die Hölle auf Erden, und die solle niemand erleiden. Weil der ZBB e.V. mit dieser Thematik ohnehin befasst war, entstand die Idee, Gustl Mollath das Angebot zu machen, er könne hier ein Forum finden für seine Absicht.

So könnte er – ohne dass eine Transferaktion über einen anderen Verein angekurbelt werden müsste – und ohne jedwede Betrugsabsicht von irgendwem – das Geld legitim erhalten. Konnten wir nach den bereits da und dort stattfindenden öffentlichen Auftritten nicht davon ausgehen, Herr Mollath könnte unser – wenn auch zunächst ungewöhnlich anmutendes – Angebot interessieren und damit ein win-win-Projekt ins Leben gerufen werden? Er würde sein Geld und gleichzeitig von uns ein Forum für seine Aufklärungs­tätigkeit gestellt bekommen.

Dieses Angebot hat ihm Herr Letsch unterbreitet – leider zur falschen Zeit und am falschen Ort, ohne vorherige ausführliche Erklärung der Idee. Dieses übereilte Ansinnen löste bei Herrn Mollath möglicherweise den Verdacht aus, das sei ein unsauberes Angebot, vielleicht eine erneute Falle, ihn hereinzulegen. Wenig später machte sich Herr Dr. Strate die (zunächst verständliche) Irritation zu eigen – und macht nun eine scharfe Waffe daraus: eine mediale Verleumdungskampagne, die das Bemühen vieler Freunde und Unterstützer von Herrn Mollath ins giftige Gegenteil verkehrt.

Gegenwärtig bemühen wir uns um die Erledigung der Spendenangelegenheit. Wir denken an an einen Verein mit dem Zweck „mildtätig“, der das Vertrauen von Gustl Mollath besitzt. Dahin könnten die gut 20.000 €, die sich auf dem Konto des ZBB e.V. befinden, überwiesen werden.

Noch kurz zur Information:

Der ZBB e.V. ist seit über 30 Jahren tätig. Hauptarbeitsbereich ist, wie gesagt, die Bildungsarbeit (u.a. nachhaltige Entwicklung, kritische Pädagogik und auch seelische Gesundheit) Mit allen Geldgebern hat es in all diesen Jahren keine Beanstandungen gegeben, auch die laufend statt findenden Prüfungen des Finanzamtes für Körperschaften verliefen ohne Probleme.

Der Stimmungs-Umschwung von Herrn Mollath irritiert uns und lässt uns fragen: aus welchen Gründen hat er sich von seiner Anwältin getrennt hat, die sich Monat für Monat für ihn eingesetzt hat – und wie kommt er dazu, seine Unterstützer, zu denen auch Herr Letsch gehört, solchermaßen anschwärzen und verleumden zu lassen? Und welche Interessen stehen dahinter, wenn ein Anwalt in dieser Form agiert und das in der Vorbereitung des Wiederaufnahmeverfahrens.

Außerdem sehen wir uns genötigt, Anzeige zu erstatten (üble Nachrede nach § 186 StGB).

Heinz Schulze und Alfred Rott
Vorstand ZBB e.V.
München, 23.10.2013

http://zbb-muenchen.blog.de/2013/10/22/gustl-mollaths-anwalt-zbb-e-v-presseerklaerung-vorstandes-anfragende-16647397/

http://www.file-upload.net/download-8215250/zbb-muenchen-blog-de—Seite-vom-25-10-2013.pdf.html

Presseerklärung als PDF-Datei: http://www.file-upload.net/download-8215208/zbb-mollath.pdf.html

Update 25.10.2013 (11:40 Uhr)

http://www.sgipt.org/forpsy/Mollath/ipgipt/Unterst.htm#25.10.13:%20%20Presseerkl%C3%A4rung%20zbb

Rudolf Sponsel berichtet auf seiner Webseite

Spendenkonto-Auseinandersetzung

„Presseerklärung zbb der Vorstände Heinz Schulze und Alfred Rott – und Widerspruch RA Lorenz-Löblein: „Hiermit widerspreche ich der Darstellung.

  1. Es waren mehrere Vereine, die ich genannt hatte.
  2. Ich hatte bei Herrn Letsch nachgefragt, ob er einen Verein wüsste und dass der Unterstützerkreis auf der Suche sei.
  3. Wegen des öffentlichen Interesses und der Bedeutung des Falles Mollath waren sowohl für Herrn Letsch als auch ich der Meinung, dass Volksbildung über diesen Justizskandal der Nachkriegsgeschichte im Rahmen der Satzung ist.
  4. Die Entscheidung fiel ohne mein Beisein im Unterstützerkreis, ich wurde irgendwann informiert. Wer die Entscheidung getroffen hat, entzieht sich meiner Kenntnis.

Dieser Widerspruch jetzt nur ganz spontan nach Kenntnisnahme, bevor sich die falsche Darstellung weiter verbreitet und Schaden anrichtet.“

http://www.sgipt.org/forpsy/Mollath/ipgipt/Unterst.htm#25.10.13:%20%20Presseerkl%C3%A4rung%20zbb

Update 25.10.2013 – 12:30 Uhr

Korrektur in der Pressemitteilung:

Presseerklärung
Stellungnahme vom Zusammenschluss Bayerischer Bildungsinitiativen (zbb e.V.) wegen der Spenden für Gustl Mollath
korrigierte Fassung
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir versuchen hiermit, in all der Hektik, die entstanden ist und die uns betroffen und erschrocken macht, einen Beitrag zur Klärung zu leisten.
Wie kam der ZBB e.V. zum Spendenkonto?
Beim ersten Verein, dem GEP, war beim Unterstützerkreis die Sorge, dass es evtl. vorkommen könnte, dass Spenden für Gustl Mollath, die nicht explizit mit diesem Spendenvermerk versehen werden, dort nicht richtig zugeordnet werden könnten. Darauf fragte der Unterstützerkreis unter anderen auch unseren Verein, ob es möglich wäre, ein Konto für die Spendensammlung für Gustl Mollath einzurichten.
Das sagten wir auch deshalb zu, weil der ZBB e.V., dessen Ziel es ist, ein Forum für aktuelle Themen zu bieten, sich seit Jahren auch für seelische Gesundheit und forensischen Psychiatrie engagiert. Er hat im Projekt Psychiatrie-Politik zu der Zeit Konferenzen, Fortbildungsveranstaltungen mit organisiert, eine Sendereihe im Rundfunk dazu durchgeführt und war gerade bei der Vorbereitung eines Symposions mit renommierten Referenten.
Der vom Unterstützerkreis erbetenen Verwendung unseres Kontos wurde aus Solidarität zugestimmt, aus keinen anderen Gründen. Und der Aufruf zur Spendensammlung ging vom Unterstützerkreis aus, nicht vom ZBB e.V. Die ganze Arbeit des Verbuchens etc. hatte Fritz Letsch, Vorstand und Buchhalter im ZBB e.V., ehrenamtlich übernommen. Ein Teil der Spenden, erst 600, dann 5000 Euro, wurde – in Absprache mit Herrn Mollath – an seine Anwältin gezahlt, die ja schon fast zwei Jahre ohne angemessenes Honorar für
Herrn Mollath tätig gewesen war, darüber hinaus den ZBB e.V. im Projekt Psychiatrie Politik beraten hatte. Das war im Sinn der Aktion, die ja zunächst auf nichts anderes gerichtet war als auf die Freilassung von Herrn Mollath sowie ähnlich Internierter und geschah mit seinem Einverständnis.
Nachdem Herr Mollath in Freiheit war, hat sich die Situation wesentlich geändert. Es wurde erwogen, mit einem Dienstvertrag die Spenden Herrn Mollath direkt zukommen zu lassen. Das juristische Detail: Der ZBB e.V. ist laut Satzung zwar gemeinnützig, aber nur mit dem Zweck „Volksbildung“ , jedoch nicht mildtätig (wie auch nicht kirchlich – das sind die Kriterien für die Spendenfähigkeit). Und deshalb ist er nicht berechtigt, Spenden an eine natürliche Person direkt auszuzahlen. Das war Ende 2012, als das Konto beim ZBB e.V. eingerichtet wurde, nicht als Problematik im Vordergrund, weder vom Verein noch vom Unterstützerkreis. Alle, auch Herr Letsch, hatten nur im Sinn, die Aktionen für die Freilassung zu unterstützen und zu begleiten.
Wie kam’s zu dem Angebot, an Bildung mitzuwirken?
Schon bald nach seiner Freilassung sprach Gustl Mollath in öffentlichen Interviews davon, dass er seine Erfahrungen in der Forensik öffentlich machen wolle; es gehe ihm nicht nur um seine Person, sondern er wolle (möglicherweise in einem Buch) die Öffentlichkeit informieren, was einem in diesem Land passieren kann; die Forensik sei die Hölle auf Erden, und die solle niemand erleiden. Weil der ZBB e.V. mit dieser Thematik ohnehin
befasst war, entstand die Idee, Gustl Mollath das Angebot zu machen, er könne hier ein Forum finden für seine Absicht.
So könnte er – ohne dass eine Transferaktion über einen anderen Verein angekurbelt werden müsste – und ohne jedwede Betrugsabsicht von irgendwem – das Geld legitim erhalten. Konnten wir nach den bereits da und dort stattfindenden öffentlichen Auftritten nicht davon ausgehen, Herr Mollath könnte unser – wenn auch zunächst ungewöhnlich anmutendes – Angebot interessieren und damit ein win-win-Projekt ins Leben gerufen werden? Er würde sein Geld und gleichzeitig von uns ein Forum für seine Aufklärungstätigkeit gestellt bekommen.
Dieses Angebot hat ihm Herr Letsch unterbreitet – leider zur falschen Zeit und am falschen Ort, ohne vorherige ausführliche Erklärung der Idee. Dieses übereilte Ansinnen löste bei Herrn Mollath möglicherweise den Verdacht aus, das sei ein unsauberes Angebot, vielleicht eine erneute Falle, ihn hereinzulegen. Wenig später machte sich Herr Dr. Strate die (zunächst verständliche) Irritation zu eigen – und macht nun eine scharfe Waffe
daraus: eine mediale Verleumdungskampagne, die das Bemühen vieler Freunde und Unterstützer von Herrn Mollath ins giftige Gegenteil verkehrt.
Gegenwärtig bemühen wir uns um die Erledigung der Spendenangelegenheit. Wir denken an an einen Verein mit dem Zweck „mildtätig“, der das Vertrauen von Gustl Mollath besitzt. Dahin könnten die gut 20.000 €, die sich auf dem Konto des ZBB e.V. befinden, überwiesen werden.
Noch kurz zur Information:
Der ZBB e.V. ist seit über 30 Jahren tätig. Hauptarbeitsbereich ist, wie gesagt, die Bildungsarbeit (u.a. nachhaltige Entwicklung, kritische Pädagogik und auch seelische Gesundheit) Mit allen Geldgebern hat es in all diesen Jahren keine Beanstandungen gegeben, auch die laufend statt findenden Prüfungen des Finanzamtes für Körperschaften verliefen ohne Probleme.
Der Stimmungs-Umschwung von Herrn Mollath irritiert uns und lässt uns fragen: aus welchen Gründen hat er sich von seiner Anwältin getrennt hat, die sich Monat für Monat für ihn eingesetzt hat – und wie kommt er dazu, seine Unterstützer, zu denen auch Herr Letsch gehört, solchermaßen anschwärzen und verleumden zu lassen? Und welche Interessen stehen dahinter, wenn ein Anwalt in dieser Form agiert und das in der Vorbereitung des Wiederaufnahmeverfahrens.
Außerdem sehen wir uns genötigt, Anzeige zu erstatten (üble Nachrede nach § 186 StGB).
Heinz Schulze und Alfred Rott
Vorstand ZBB e.V.
München, 23.10.2013

Update 25.10.2013 – 14:35 Uhr  

Und auch der Kommentar von Tisken im Gabriele-Wolff-Blog ist lesenswert

Kommentar von Tisken im Gabriele-Wolff-Blog – 25.10.2013 um 13:01

 

Meine Meinung: Es ist eine Schlammschlacht entstanden. Unwürdig und beschämend!

Update 25.10.2013 (19:50 Uhr)

via RA Strate – Stellungnahme der Verteidigung zur Presseerklärungdes ZBB e.V

http://strate.net/de/dokumentation/Mollath-Stellungnahme-zum-ZBB-2013-10-25.pdf

Update 27.10.2013 

Opablog Update vom 26.10.2013

Opablog – Update 26.10.2013 „Mollathskandal – Fazit“

Mich macht es nachdenklich ….

Und dann war da auch noch das:

26.10.2013 – Muschelschloss-Blog  Causa Mollath und die „Rolle“

Folgender Kommentar erreichte mich am 26.10.2013 von Frau Gabriele Wolff (Oberstaatsanwältin a.D.) und Inhaberin des Gabriele-Wolff-Blogs ….

Auszug daraus:

Alles weitere dazu hier und hier

Ein paar (unbequeme) Fragen die ich per Email gestellt habe sind mir bis dato nicht beantwortet worden. Warum nicht? – See more at: http://muschelschloss.blogspot.de/2013/10/mollath-und-der-verknotete-spenden-salat.html#sthash.jLAyiNTf.dpuf
Folgender Kommentar erreichte mich heute von Frau Gabriele Wolff (Oberstaatsanwältin a. D.) und Inhaberin des Gabriele-Wolff-Blogs – See more at: http://muschelschloss.blogspot.de/2013/10/causa-mollath-und-die-rolle.html#sthash.Tf3OUtUo.dpuf
Folgender Kommentar erreichte mich heute von Frau Gabriele Wolff (Oberstaatsanwältin a. D.) und Inhaberin des Gabriele-Wolff-Blogs – See more at: http://muschelschloss.blogspot.de/2013/10/causa-mollath-und-die-rolle.html#sthash.Tf3OUtUo.dpuf

Sehr lesenswert >> Update vom September 2014  http://muschelschloss.blogspot.de/2013/10/causa-mollath-und-die-rolle.html

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4 Gedanken zu „Mollath und der verknotete Spenden-Salat – Update 27.10.2013 (13:20 Uhr) –

  1. Anonym

    Liebe Nixe Muschelschloss,

    der bestürzte Fritz Letsch, der immer auf meinen Blog schielt, brachte die Korrektur zunächst per Mail (auch an mich), nachdem ich seine erste Version auf meinem Blog zerlegt hatte – insbesondere hatte er dummerweise RA'in Lorenz-Löblein als Anfragende wegen eines Spendenkontos an „seinen“ Verein benannt, was ihr nicht recht sein konnte. In der geglätteten 2. Version fiel sie dann heraus, ebenso der Hinweis darauf, daß zunächst das whistleblower-Netzwerk gefragt worden war, ein Spendenkonto für Gustl Mollath einzurichten, was sich als unmöglich erwies.

    Letsch in seiner verständlichen Panik mailte diese Korrektur an alle möglichen Empfänger, auch an Sie, um 11.56 Uhr – aber noch um 13.06 Uhr war die neue Version nicht eingestellt.

    Um 17:34 Uhr entdeckte ich dann die gepostete Version – zusammen mit Mail-Bruchstücken, unter anderem eine Mail von Ihnen an Letsch, in der Sie ihn darauf hinweisen, diese per Mail übersandte Korrektur nun auch zu posten, woraufhin Letsch replizierte, das habe er getan, aber wohl nicht richtig gespeichert.

    Ich habe diese Mails, ohne sie zu zitieren, in meinem Blog erwähnt – danach waren Sie natürlich schnell verschwunden. 😉

    Gesichert hatte ich sie natürlich vor meinem Posting.

    Ich würde Sie bitten, sich über Ihre Rolle und Ihre Gefühle in dieser Causa klar zu werden.
    Einem Fritz Letsch anzuhängen ist jedenfalls keine Lösung. Der hat echte Probleme.

    http://www.ein-buch-lesen.de/2013/10/gustl-mollath-spendengelder-und.html

    Liebe Muschelschloss
    gehen Sie Ihren Weg, den Sie für richtig halten! Vor allem in Bezug auf den letzten Absatz von Frau Wolff, dass klingt für mich, nach dem Anderen Angst machen wollen.

    Antwort
  2. Anonym

    Die Unterstützer zersetzen sich schon selbst, da braucht es keinen Anstoß von außen.

    Und Mollath geht auf die Filmpremiere…:-)

    Antwort
  3. MartinBott

    Diese Niederlage wird sich die CSU und ihr Staat nicht gefallen lassen. Es ist ziemlich sicher daß von interessierter Seite eine Zersetzungskampagne läuft um Gustl Mollath, seine Unterstützer und die Öffentlichkeit zu bearbeiten. Das Ziel ist die Unterstützer gegeneinander zu hetzen und sie in der Öffentlichkeit zu diskreditieren. Solche Massnahmen kann man in ähnlichen Fällen immer wieder beobachten.
    Und da wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gearbeitet. Da hilft ein klein wenig Toleranz, sich zusammensetzen und eine vernünftige Regelung für Probleme suchen ohne gleich mit dem Anwalt oder der Öffentlichkeit zu drohen.

    Martin Bott
    http://www.totalitaer.de

    Antwort

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